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Hof Imhorst ist ein junger, professionell aufgebauter Bio-Gemüsebaubetrieb, der seit 2021/2022 kontinuierlich entwickelt wird.Der Hof bietet nicht nur gute Rahmenbedingungen, sondern auch die reale Perspektive, Verantwortung zu übernehmen und den Betrieb langfristig mitzugestalten.Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die sich vorstellen können, nicht nur mitzuarbeiten, sondern mit der Zeit wirtschaftliche Verantwortung zu tragen – im Freilandgemüsebau oder perspektivisch für den Gesamtbetrieb.🌾 Der Betrieb – Substanz und BesonderheitenDie Hofstelle mit 17 ha Land befindet sich im Besitz einer gemeinnützigen Stiftung und wird – ebenso wie weitere 9 ha Ackerland – sehr langfristig und zu günstigen Konditionen an die Bewirtschaftenden verpachtet.Ein zentrales Herzstück des Betriebs ist der ca. 7.000 m² große Venloblock, der 2021/2022 errichtet wurde.Er wird ergänzt durch:• 💧 einen 6.000 m³ Regenwasserspeicher• 🚿 vollständige Beregnungsmöglichkeiten aller FlächenDiese Infrastruktur ermöglicht eine stabile, planbare und erweiterbare Gemüseproduktion, auch unter zunehmend herausfordernden klimatischen Bedingungen.Die Maschinenausstattung ist nicht neu, aber funktional......Verbindlichkeiten bestehen nicht, ein eigenes finanzielles Engagement ist nicht zwingend erforderlich.🧺 Vermarktung – etabliert und tragfähigDie Vermarktung ist breit und solide aufgestellt:• 🤝 Mitinhaberschaft an einem Bio-Großhändler (Übernahme möglich)• 📦 langfristige Handelsbeziehungen zu vier weiteren Bio-Großhändlern• 🛒 zwei sehr gut eingeführte Wochenmärkte in Bremen• 🌿 eine junge, wachsende Solidarische LandwirtschaftDer aktuelle Gemüsebau im Freiland deckt den Bedarf noch nicht vollständig – hier liegt erhebliches Entwicklungspotenzial.👨🌾 Zur Person des ÜbergebersIch, Martin (67), habe meinen eigenen Hof infolge eines Straßenbauprojekts 2022 aufgeben müssen und gemeinsam mit dem damaligen Eigentümer dieser Hofstelle die Hof-Imhorst-Stiftung gegründet.Auf dem Hof habe ich lebenslanges Wohnrecht.Derzeit bin ich alleiniger Pächter und wirtschaftlich Verantwortlicher des Betriebs – eine Verantwortung, die ich absehbar gerne in jüngere Hände übergeben möchte.Gleichzeitig wäre ich glücklich weiterhin überall dort weiter mit zu arbeiten, wo ich gebraucht werde.🏡 Wohnen, Leben, HofgemeinschaftNeben mir lebt mein Sohn Moritz (33) auf dem Hof, verantwortlich für den eigenständigen Handelsbetrieb auf den Märkten.Zudem wohnen zwei Mitarbeitende in einem der drei separaten Wohnbereiche. Eine große Küche wird gemeinschaftlich genutzt.Ab Ende der Saison 2026 wird ein Wohnbereich mit 3 Zimmern (ca. 50 m², eigenes Bad) frei.Zudem der Ausbau einer 150 m²-Wohnung im Nebengebäude genehmigt und bereits begonnen – Gestaltung und Umsetzung können gemeinsam geplant und vorgenommen werden.Weitere, fest angestellte Mitarbeitende, die bereits auf meinem ehemaligen Hof beschäftigt waren, wohnen vor Ort.Kindergarten, Schule, Bahn- und Busverbindungen sind gut erreichbar, Glasfaseranschluß liegt.🏗️ Weitere Gebäude & Flächen• 📦 600 m² Packraum mit Kühlhäusern (120 m² + 20 m²)• 🧑💻 Büro, Sozialraum, Küche und Sanitäranlagen• 🌱 ca. 600 m² Anzuchtfläche im Gewächshaus• ☀️ PV-Anlage mit 54 kWp, Speicher mit 20 kWpDie 25 ha arrondierte Ackerfläche (Bodenpunkte 30–39) ist vollständig umzäunt und durch Hecken, Streuobstwiesen und Agroforststrukturen gegliedert.Rund 800 Obstbäume wurden gepflanzt.🌿 Perspektiven – mit Maß und BodenhaftungDa der Betrieb in dieser Form noch jung ist, sind neue Ideen willkommen.Tierhaltung, Anzucht von Kräutern oder Blumen, oder der Wiederaufbau einer Mosterei für die alle Technik vorhanden ist.Bildungs- und Caféangebote, oder die Weiterverarbeitung hofeigener Produkte böten in der Bildungsküche mit Seminarraum (Fertigstellung Frühjahr 26) konkrete Chancen für eine zusätzliche wirtschaftliche Grundlage.Auch die Trennung des Betriebes in eigenständig wirtschaftende Betriebsteile, z.B. Ackerbau/ Freilandgemüse – Produktion in geschütztem Anbau – Bildungsarbeit mit Cafébetrieb ist denkbar.Entscheidend ist:Diese Perspektiven sollen aus der Praxis heraus entstehen – nicht als Startpunkt, sondern als Weiterentwicklung eines tragfähigen Gemüsebaubetriebs.🤝 Was wir suchenWir freuen uns über Menschen,• 🌱 die Freude am Gemüsebau haben,• 💪 Verantwortung nicht scheuen,• 🏡 und sich vorstellen können, hier ihren Lebensmittelpunkt aufzubauen.Ein Kennenlernen macht besonders dann Sinn, wenn Sie sich nach dem Lesen fragen:Könnte dieser Hof – in dieser Form und mit diesem Rahmen – wirklich zu mir/ zu uns passen.